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Katholiken fordern ihr Recht in der CDU

In einem Beitrag für die „Tagespost“ hat Heinrich Wullhorst über die Bestrebungen von CDU Mitgliedern aus Sachsen und Thüringen geschrieben, einen Katholischen Arbeitskreis der Partei auf der Bundesebene zu etablieren. Waren es in der Gründungsphase der Partei vorwiegend Katholiken, die das Bild der Christdemokraten prägten, hat sich dies in den letzten Jahren zunehmend gewandelt.

Da der Anteil der Mitglieder in der CDU ohne christliche Konfession steigt, gibt es bei zahlreichen Katholiken den Wunsch den Wunsch, auch über katholische Themen unter dem Dach der Partei mit dem ,C‘ zu sprechen. Immerhin gibt es bereits seit den frühen 1950er Jahren einen entsprechenden Arbeitskreis der Protestanten in der Partei. Eine der vielen spannenden Diskussionen über den künftigen Weg der Partei steht auch hier bevor.

Den gesamten Beitrag kann man auf der Homepage der Tagespost nachlesen.

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